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Mein Ausbildungsberuf

Chemielaborant

Schule vorbei - und nun? Paulina Mirgel erzählt von ihrer Ausbildung zur Chemielaborantin bei Evonik.

Paulina Mirgels Herz schlägt für Chemie. „Mich interessiert, wie chemische Prozesse ablaufen, wie sich Stoffe verändern und Neues entsteht“, sagt die 20-Jährige. Nach dem Abi mit Leistungsfach Chemie entschied sie sich für eine Ausbildung zur Chemielaborantin am Standort Lülsdorf. Der Grund: „Ich wollte praktisch arbeiten.“ Produkt- und Abwasserproben entnehmen und im Labor analysieren, ob sie den Richtwerten entsprechen: Das ist Mirgels Berufswelt. „Es ist wichtig, genau und sauber zu arbeiten. Ein Milligramm kann einen großen Unterschied ausmachen“, erzählt sie. Halbjährlich wechselt Mirgel den Betrieb und das dazugehörige Labor. Zudem paukt sie Theorie in der Berufsschule und wendet das Gelernte im Aus­­bildungslabor von Evonik an. Und nach der Ausbildung? „Vielleicht bilde ich mich zur Chemie­technikerin weiter oder beginne ein berufsbegleitendes Studium.“

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