Pressemitteilung

Bei Evonik startet die digitale Ausbildung

Rheinfelden, 05.09.2017

Willkommen! 45 junge Frauen und Männer haben heute ihre Ausbildung bei Evonik in Rheinfelden begonnen. Neun von ihnen werden für Partnerfirmen, wie Umicore, Actemium, RPC, DSM und Weber ausgebildet. Deutschlandweit sind es insgesamt über 500 junge Menschen, die zum 1. September eine Berufsausbildung bei dem Spezialchemieunternehmen aufgenommen haben.

Mit rund zehn Prozent liegt die Ausbildungsquote am Standort Rheinfelden deutlich über dem deutschen Durchschnitt. „Wir heißen die neuen Auszubildenden herzlich willkommen!“, sagt Standortleiter Peter Dettelmann, „Die hohe Ausbildungsquote zeigt, dass wir als Arbeitgeber zu unserer Verantwortung für die berufliche Bildung junger Menschen stehen“. 2016 hat Evonik weltweit rund 69 Millionen € in die Ausbildung seiner Mitarbeiter investiert.

Auch in der Ausbildung setzt der Konzern seine Digitalisierungsstrategie konsequent um. Dazu vernetzt Evonik die Ausbildungs- und Arbeitswelt und qualifiziert seine Nachwuchskräfte für die Bewältigung künftiger Herausforderungen. Im neuen Ausbildungsjahr erhalten die Azubis nun digital Zugriff auf über 10.000 Prüfungsfragen und –antworten sowie auf hunderte speziell aufbereitete interaktive Lernmedien, mit denen sie betriebliche Arbeitsabläufe virtuell nachvollziehen können. Den Nachwuchskräften wird so praxisnah individuelles Lernen ermöglicht – unabhängig vom Lernort, der Lernzeit und dem Lehrplan der Berufsschulen. Zusätzlich können die Auszubildenden mit der Evonik-Learning-App spielerisch lernen. Allen Auszubildenden des Jahrgangs 2017 stellt Evonik zudem ein Tablet zur Verfügung.

„Wir müssen ein moderner und interessanter Ausbildungsstandort bleiben und dafür kontinuierlich mit der Zeit gehen. Daher versuchen wir zu verstehen, wie die Anforderungen unserer Kunden in Zukunft aussehen werden und dahingehend auszubilden“, erläutert Thomas Pietrek, der die Aus- und Weiterbildung am Standort leitet. Derzeit schafft Evonik in Rheinfelden daher zum Beispiel 3D-Drucker an, um den Nachwuchs auf neue Formen der Lagerung und Instandhaltung vorzubereiten. In den Unterrichtsräumen werden interaktive Whiteboards eingeführt, auf die sich jeder Azubi aufschalten kann. „Außerdem haben wir in der Ausbildungswerkstatt Touchpanels an unseren Versuchsanlagen, denn auch die Produktion wird zunehmend digitaler und vernetzter“, so der Ausbildungsleiter.

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