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Produktverantwortung

Wertschöpfungskette & Produkte

Verantwortung

Eine der wichtigsten Anforderungen der Öffentlichkeit an die chemische Industrie ist, dass sämtliche Stoffe und Produkte nicht nur rechtskonform, sondern auch unter sicheren Bedingungen hergestellt, gehandhabt und verwendet werden.


Dies ist für uns selbstverständlich und wird im Rahmen unserer umfassenden Aktivitäten der Produktsicherheit abgedeckt. Zusätzlich gehen wir in vielen Fällen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, beispielsweise durch Evoniks „Chemicals Management System (CMS)“ zur Bewertung von Stoffen sowie dem Evonik-Programm CMSPLUS für die Bewertung von eingestuften Produkten.

Die Sicherheit unserer Produkte hat für uns oberste Priorität und wir tragen hierfür, als auch für deren Qualität die Verantwortung über den gesamten Lebensweg ("From Cradle to Grave").  Im Rahmen unseres bewährten Chemicals Management Systems setzen wir unter anderem die Ziele der Globalen Produktstrategie (GPS) des internationalen Chemieverbandes ICCA um. Dieses Programm hat zum Ziel, globale Standards für Product Stewardship zu etablieren, Informationen für eine sichere Handhabung und Verwendung von chemischen Substanzen breit zu kommunizieren und so weltweit für mehr Chemikaliensicherheit zu sorgen. 


In diesem Zusammenhang sind auch die "GPS Safety Summaries" zu nennen, in denen Stoffinformationen in allgemeinverständlicher Form zusammengefasst sind. Hiervon hat Evonik bereits mehr als 160 sowohl auf der eigenen Website, als auch im Informationsportal von ICCA eingestellt. Dieses umfasst inzwischen mehr als 4.500 Einträge. Neben diesen Stoffinformationen stellen wir unseren Kunden für unsere Verkaufsprodukte technische Merkblätter, Produktinformationen und Sicherheitsdatenblätter in über 31 Sprachen zur Verfügung. Unsere Notfalltelefone sind rund um die Uhr verfügbar und stellen binnen kürzester Zeit Notfallinformationen in mehreren Landessprachen bereit.


Über die Evonik-Adresse reach@evonik.com wurde die Möglichkeit geschaffen, sämtliche Kundenanfragen zu Product Stewardship zentral zu bearbeiten und zeitnah an die passenden Ansprechpartner weiterzuleiten.




Responsible Care

Responsible Care ist eine weltweite Initiative der chemischen Industrie. Daran beteiligen sich Chemieverbände in nahezu 60 Ländern mit nationalen Responsible-Care-Programmen.

Responsible Care

REACH 

Am 1. Juni 2007 trat die Chemikalienverordnung REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) in Kraft.  Evonik unterstützt die Ziele dieser Verordnung zum Schutz von Gesundheit und Umwelt beim Umgang mit Chemikalien und setzt die Verordnung konsequent um.

REACH - Produktverantwortung

Globally Harmonized System

Weltweit Harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien.

Globally Harmonised System (GHS) - Produktverantwortung

Global Product Strategy

Als Beitrag zu einem weltweit sicheren und angemessenen Management von Chemikalien hat der Weltchemieverband ICCA die Initiative "Global Product Strategy" (GPS) ins Leben gerufen, die Evonik ausdrücklich unterstützt.

Global Product Strategy (GPS) - Produktverantwortung

Chemicals Management System

Bereits seit 2001 nutzt Evonik das selbstentwickelte Chemicals Management System zur Bewertung seiner Produkte. Die Bewertung ähnelt einer Lebenswegbetrachtung und kann in besonderen Fällen zu Anwendungsbeschränkungen für Produkte von Evonik führen.

Chemicals Management System

Chemicals Management System Plus

Eine Grundvoraussetzung der Produktverantwortung (Product Stewardship) bei Evonik ist die sichere Verwendung aller Chemikalien, insbesondere von besorgniserregenden Chemikalien, den „Hazardous Chemicals of High Concern“ (hChC).

Chemicals Management System Plus

Nachhaltigkeitsbericht 2016

Sie möchten mehr erfahren? Unseren aktuellen Nachhaltigkeitsbericht finden Sie hier zum Download.

Evonik Nachhaltigkeitsbericht 2016 (pdf, 5,52 MB)
DAS WEISSPIGMENT TITANDIOXID

Die französische Behörde für Lebensmittelsicherheit, Umwelt- und Arbeitsschutz (ANSES) hat bei der Europäischen Chemikalienagentur eine Einstufung von Titandioxid als wahrscheinlich krebserzeugend (Kategorie 1B) beim Einatmen vorgeschlagen. Der zuständige Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) bei der ECHA hat am 8. Juni 2017 empfohlen, das Weißpigment Titandioxid als Krebsverdachtsstoff durch Einatmen einzustufen. Die RAC-Empfehlung wird der Europäischen Kommission übermittelt. Die endgültige Entscheidung trifft der REACH-Regelungsausschuss.

Website "Initiative Pro Titandioxid"
Kontakt

Dr. Volker J. Soballa

Dr. Sandra Keup