Unternehmen

Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Antworten rund um die Nachhaltigkeit

Auf dem diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitstag (DNT) präsentierte Evonik Partnerschaften mit jungen Unternehmen und stellte Lösungen für die lokale Energiewende, Klimaschutz, die Mobilität der Zukunft sowie nachhaltigen Konsum vor.

Unter dem Motto „100 Antworten“ standen auf dem zwölften Deutschen Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf Themen wie Klimaschutz, Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle, Biodiversität, urbane Mobilität, Verpackungslösungen und globale Kooperationen zur Diskussion.

Evonik engagierte sich auch in diesem Jahr als Partner des Deutschen Nachhaltigkeitstages und gestaltete das Programm der Veranstaltung aktiv mit. „Für uns ist nachhaltiges Handeln ein wichtiger Strategiebaustein“, so Stefan Haver, Leiter Corporate Responsibility von Evonik. „Mit der Klima- und Nachhaltigkeitsstrategie 2020+ unterstreichen wir unseren Anspruch, Treiber bei der Lösung drängender Zukunftsfragen zu sein. Dabei wollen wir unsere absoluten Emissionen zwischen 2008 und 2025 halbieren und unseren Umsatz mit besonders nachhaltigen Produkten kräftig ausbauen“.

Haver diskutierte im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit weiteren Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen zum Thema „Mobilität der Zukunft“. Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik, überreichte den Sonderpreis Digitalisierung in der Kategorie Startups und lobte die Kreativität und den Mut der ausgezeichneten Unternehmen: „Niemand kann heute mit Sicherheit sagen, wie Haupt- und Nebenrollen im Übergang zu einer Treibhausgas-neutralen Gesellschaft verteilt sein werden. Umso wichtiger ist, markt- und technologieoffen auf neue Entwicklungen zu reagieren.“

Dr. Ralph Marquardt, Leiter Strategy & New Growth Business im Segment Resource Efficiency, präsentierte in einer Tandem Lounge vier Erfolgspartnerschaften von Evonik, eine jede davon stellvertretend für faszinierende Innovationen: Wie wird aus Biomüll aufgereinigtes Biogas für die lokale Energiewende, wie werden aus CO2 und Ökostrom wertvolle Spezialchemikalien, wie lassen neue Batteriematerialien Elektroautos weiter fahren, und wie ermöglichen biotechnologische Verfahren die Geschlechtsbestimmung im Hühnerei, damit das unsinnige Schreddern männlicher Küken beendet wird? In den vier Kurzvorträgen dazu wurde schnell deutlich: Die Möglichkeiten eine bessere Zukunft zu gestalten sind vielfältig. Dazu Ralph Marquardt: „Ich bin überzeugt davon, dass es Partnerschaften sind, die tragfähige Antworten für die Welt von morgen liefern. Die globalen Herausforderungen in der Nachhaltigkeit sind vielschichtig und muten manchmal erschreckend komplex an. Aber mit unserer Expertise, einer gewissen kritischen Größe und mit unserem erklärten Willen für offene, kollaborative Partnerschaften können wir viele Probleme lösen.“