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Pressemitteilung
Corporate Press
29. August 2013

Spitzenwert bei Ausbildungsplätzen

  • Evonik bildet bundesweit rund 670 junge Menschen
    neu aus
  • Personalvorstand und Arbeitsdirektor Thomas Wessel: "Qualifizierte Mitarbeiter sind ein Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg."
  • NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider: "Betriebliche Ausbildung eröffnet jungen Menschen gute Perspektiven."

Evonik Industries erreicht bei der Zahl der Ausbildungsplätze in diesem Jahr einen Spitzenwert. Bundesweit beginnen 2013 insgesamt rund 670 junge Menschen eine Ausbildung bei dem Spezialchemie-Unternehmen. Damit übertrifft der Konzern nicht nur die im Vorjahr bereits erreichte hohe Zahl an Ausbildungs-startern (rund 640). Auch die Ausbildungsquote bei Evonik bleibt bei rund 9 Prozent - und damit weiterhin deutlich über dem bundesdeutschen Industriedurchschnitt von etwa 6,5 Prozent. In diesem Jahr steht allein am größten Ausbildungsstandort des Konzerns in Marl für 240 junge Menschen der Ausbildungsbeginn an.

Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik Industries, sagte beim heutigen Treffen mit NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider in Marl: "Mit der hohen Zahl an Ausbildungs-plätzen tragen wir nicht bloß dem doppelten Abiturjahrgang Rechnung. Wir schaffen damit eine wichtige Grundlage, um bei unserem Personalbedarf weiterhin auch auf den Nachwuchs aus den eigenen Reihen setzen zu können. Evonik will weiter wachsen. Das können wir nur mit qualifizierten Mitarbeitern erfolgreich in die Tat umsetzen. Sie sind ein Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg."

Allein in Nordrhein-Westfalen wird Evonik zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres insgesamt mehr als 1.200 junge Menschen ausbilden. NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider überzeugte sich bei seinem Besuch in Marl von der Leistungsfähigkeit der Ausbildung bei Evonik.


Der Minister betonte: "Ich danke Evonik für das vorbildliche und weitsichtige Engagement bei der betrieblichen Ausbildung. Gerade im industriellen Bereich ist die Zahl der Ausbildungsplätze in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen leider rückläufig. Evonik leistet hier, auch über den eigenen Bedarf hinaus, einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung - und eröffnet jungen Menschen im Land gute Perspektiven. Ich würde mir mehr Unternehmen wünschen, die diesem guten Beispiel folgen."

Die Nachwuchskräfte erlernen bei Evonik Berufe wie Anlagenmechaniker, Chemikant, Fachinformatiker, Werkfeuerwehrmann oder Industriekaufmann. Zusätzlich zu den rund 570 Auszubildenden für das eigene Unternehmen starten etwa 100 weitere junge Menschen im Konzern die Berufsausbildung: Evonik bildet sie für andere Arbeitgeber aus. Wessel: "Damit ist der Konzern ein wichtiger Ausbildungspartner im Umfeld seiner Standorte. Wir bieten jungen Menschen Perspektiven und Karrierechancen. Außerdem sind Ausbildungsplätze auch ein Baustein für die demografische Erneuerung im Unternehmen."

Zusammen mit den Neuanfängern sind bei Evonik im neuen Ausbildungsjahr insgesamt rund 2.300 junge Menschen an bundesweit rund 20 Standorten und in etwa 40 anerkannten Berufen und kooperativen Studiengängen in der Ausbildung oder nehmen am Projekt "Start in den Beruf" teil.

Durch "Start in den Beruf" soll Schulabgängern, die ohne Ausbildungsplatz geblieben sind, der Berufseinstieg ermöglicht werden. Evonik stellt in diesem Jahr für das Förderprogramm 110 Plätze zur Verfügung, 60 davon in Marl. Im Rahmen solcher Projekte kooperiert der Konzern mit Institutionen wie der Bundesagentur für Arbeit, lokalen Berufsschulen und Bildungszentren.

Informationen zum Konzern

Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.

Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Über 33.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von rund 13,6 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 2,6 Milliarden €.

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