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Pressemitteilung
Corporate Press
19. März 2013

Evonik gibt Deutschlandstipendiaten Einblicke in die Spezialchemie

Von der Theorie zur innovativen Anwendung: Am 19. März 2013 hatten mehr als 80 Deutschlandstipendiaten erneut die Gelegenheit, bei Evonik Industries in Essen einen Einblick in den vielseitigen Alltag des Spezialchemieunternehmens zu erhalten. Das Deutschlandstipendium unterstützt begabte und leistungswillige Studierende finanziell und soll zugleich die Fachkräftebasis und den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland sichern.

Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik Industries, sagte: "Wir fördern Studierende und Doktoranden, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich intensiv auf ihr Studium zu konzentrieren. Daneben ist uns der persönliche Kontakt wichtig. Daher laden wir die Stipendiatinnen und Stipendiaten zu uns ins Haus ein. Evonik ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber, das wollen wir auch zeigen. Wir machen die Erfahrung, dass die unterschiedlichen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten auf großes Interesse stoßen."
Dr. Peter Nagler, Chief Innovation Officer bei Evonik, ergänzte: "Die Nachwuchswissenschaftler lernen bei uns die vielfältigen Aktivitäten eines Unternehmens der Spezialchemie kennen und erhalten Einblick in Schwerpunkte und Vorgehensweise in unsere Forschung und Entwicklung."

Im Rahmen der Veranstaltung stellten die Geschäftsbereiche von Evonik ausgewählte Produkte und Forschungsaktivitäten vor. Die Studierenden hatten zudem die Möglichkeit, sich mit Mitarbeitern des Unternehmens aus dem Bereich Employer Branding auszutauschen und Fragen zu stellen. Sie konnten Themen wie Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten ebenso diskutieren, wie etwa die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mit einer Führung bei Evonik am Produktionsstandort Essen Goldschmidtstraße wurde den Stipendiaten darüber hinaus ein Einblick in die Praxis eines Spezialchemieunternehmens gewährt.

Ein im Februar stattgefundenes Treffen von 47 Deutschland-Stipendiaten am Evonik-Standort Darmstadt hatte bereits gezeigt, wie beide Seiten von dem Kennenlernen profitieren: "Wenn man gerade an seiner Masterarbeit schreibt, beschäftigt man sich automatisch mit der Frage, wie es danach weitergeht und wo man später arbeiten möchte. Dieser Tag bei Evonik bietet mir die Chance, einmal hinter die Kulissen des Unternehmens zu schauen und erste Kontakte zu knüpfen", sagte Dominik Halter, Chemiestudent an der Universität Erlangen-Nürnberg. Höhepunkt der Darmstädter Veranstaltung war eine Führung durch das Leichtbau- und Lichtstudio rund um eines der bekanntesten Produkte von Evonik – PLEXIGLAS.

Evonik und das Deutschlandstipendium

Evonik Industries unterstützt im Rahmen des Deutschlandstipendiums 2012/2013 rund 180 Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen (unter anderem Natur- und Ingenieurwissenschaftler, Wirtschafts- und Geisteswissenschaftler) an 13 Hochschulen. Dazu gehören die RWTH Aachen, die Universitäten Bochum, Duisburg-Essen, Erlangen-Nürnberg, Frankfurt, Freiburg, Köln, Mainz, Saarbrücken, die Technischen Universitäten Darmstadt, Dortmund, Dresden sowie die Hochschule Niederrhein.

Das Deutschlandstipendium wird vom Bund in Kooperation mit privaten Stiftern, wie Evonik realisiert. Im Jahr 2012 profitierten rund 11.000 Studierende von diesem Angebot.

Informationen zum Konzern

Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.

Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Über 33.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von rund 13,6 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 2,6 Milliarden €.

Rechtlicher Hinweis

Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen oder Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen abweichen. Weder Evonik Industries AG noch mit ihr verbundene Unternehmen übernehmen eine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren.