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Science-Fiction

Ein gläsernes und ein selbstfahrendes Auto?

Was nach Science-Fiction klingt, macht Evonik mit Plexiglas möglich: 1937 beim „Gläsernen Olympia“ und heute beim Prototypen eines selbstfahrenden Autos.

1937 präsentierte Opel den „Gläsernen Olympia“ auf der Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung in Berlin.Das Modell war das erste deutsche Auto in Großserie mit einer selbsttragenden Karosserie komplett aus Stahlblech. Dieses Prinzip demonstrierte Opel mithilfe von PLEXIGLAS der Evonik- Vorgängergesellschaft Röhm & Haas. Der „Olympia“ erhielt seinen Namen in Anlehnung an die Olympischen Spiele 1936 in Berlin und Garmisch-Partenkirchen. Ein Exemplar ist im Deutschen Museum in München zu sehen. Heute sorgt PLEXIGLAS für Effizienz und Wohlfühlambiente beim Prototyp eines selbstfahrenden Autos der Firma Rinspeed. Das Acrylglas gibt den Fahrzeugdesignern Freiheiten in der Formgebung und überzeugt mit Haltbarkeit und geringem Gewicht.