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Kommen und staunen

Mitgliedsunternehmen und Forschungseinrichtungen des Verbands des Chemischen Industrie (VCI) laden am 22. September zum „Tag der offenen Tür der Chemie“ ein. Auch Evonik ist dabei. Der Konzern bietet an neun Standorten die Möglichkeit, Einblicke in Produktion oder Labore zu erhalten.

Keine Angst, es will nur spielen: Das Karies­monster hat am 22. September seinen großen Auftritt. Mit seiner Hilfe erklären die Evonik-­Standorte Hanau und Lülsdorf am bundesweiten „Tag der offenen Tür der Chemie“ insbesondere den kleinen Besuchern, warum Kieselsäuren in Zahncremes so wichtig sind. Doch nicht nur das Kariesmonster soll am bundesweiten Aktionstag das Interesse an der Chemie wecken. So wird an einigen teilnehmenden Konzern­standorten eine ROHACELL® -Hebebühne aufgebaut, an der die Kompetenz von Evonik im Leichtbau verdeutlicht wird. Es gibt das sogenannte Torwand-Fliegen, bei dem die Besucher statt eines Balles ein Papierflugzeug im Loch versen­ken. An einer „gefühlvollen Wand“ können die Gäste ertasten, in welchen Produkten Evonik drinsteckt. An vielen Standorten warten zudem die Kollegen von Young ­Spirit auf kleine Nachwuchsforscher. Auch die Feuerwehren und die Arbeitssicherheit sind mit Aktionen im Einsatz.

Der Tag der offenen Tür der Chemie findet in diesem Jahr bereits zum neunten Mal statt. Koordiniert wird er vom Verband der Chemischen Industrie, seinen Landesverbänden sowie der Initiative „Chemie im Dialog“. Insgesamt öffnen rund 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen ihre Tore. Für Evonik bietet sich mit dem Aktionstag unter anderem die Gelegenheit, mit Nachbarn in den Dialog zu treten oder junge Menschen für eine Ausbildung im ­Unternehmen zu interessieren.

Öfnnungszeiten und Aktionen an den Standorten

Bitterfeld, 10 – 16 Uhr
Der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen ist in Feierlaune: Pünktlich zum 125-jährigen Geburtstag kann die Betriebsstätte Bitterfeld zu Fuß, mit dem Triebwagen oder dem Bus besucht werden.

Am Landgraben 8, 06749 Bitterfeld-Wolfen

Darmstadt, 9.30 – 15.30 Uhr
In Darmstadt können die Besucher nicht nur das Friction & Motion Competence Center und die ROHACELL-Bandanlage unter die Lupe nehmen, sondern auch in die Welt von Pharma Polymers eintauchen.

Tor 2, Dolivostraße, 64293 Darmstadt

Dossenheim, 10 – 14 Uhr
Kleiner, aber feiner Standort: In Dossenheim stehen unter anderem Experimente von Young Spirit für die Jüngsten sowie Führungen durch Labore und die Ausbildung auf dem Programm.

Haupteingang, Gutenbergstraße 2, 69221 Dossenheim

Essen Goldschmidtstraße, 10 – 16 Uhr
Mit dem Shuttle ins Kunststoff-­Technikum oder zu Fuß durchdie Kleingebindeabfüllung: In Essen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, hinter die Kulissen von Forschung und Entwicklung sowie der Produktion zu schauen.

Tor 3, Gerlingstraße 65, 45139 Essen

Hanau, 10 – 16 Uhr
Großer Standort, buntes Programm: Der Industriepark lockt mit Young-Spirit-Experimenten, einer Stammzelltypisierungs-­Aktion und Einblicken in die Analytik und die Ausbildung.

Haupttor oder Tor Nordost, Rodenbacher Chaussee 4, 63457 Hanau-Wolfgang

Herne, 10 – 15.30 Uhr
In Herne warten der Fun-Express und der Santa-Fe-Express auf Fahrgäste, die das Werk entdecken wollen. Auch die Feuer­wehr hat ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt.

Tor Südseite, Speditionseinfahrt, Magdeburger Straße, 44651 Herne

Lülsdorf, 11 – 16 Uhr
Wer schon immer mal mit einem „Rhabarberschlitten“ zwischen Lülsdorf und Troisdorf pendeln wollte oder wissen möchte, welche Produkte am Standort hergestellt werden, ist hier richtig.

Tor 1, Feldmühlestraße 3, 53859 Niederkassel

Marl, 10 – 16 Uhr
Im Chemiepark Marl ist von allem etwas dabei, zum Beispiel Bustouren, Ausstellungen, ein Bühnenprogramm oder Einblicke in Kita und Betriebe.

Veranstaltungszelt auf dem Parkplatz 08, Paul-Baumann-Straße 1, 45772 Marl

Steinau, 10 – 16 Uhr
Chemie zum Anfassen für Groß und Klein gibt es in Steinau; außerdem Führungen durch Produktion, Messwarte, Gebinde­abfüllung und Logistikcenter.

Feuerwehrgebäude, Max-Wolf-Straße 7, 36396 Steinau an der Straße

Datenschutz

Das Fotografieren auf dem Werksgelände ist verboten. Dies ist lediglich Evonik-Fotografen im Rahmen des Tages der offenen Tür gestattet. Evonik verwendet die Fotografien bei Bedarf zu internen und externen Zwecken. Dies bedeutet eine Veröffentlichung z. B. im Intranet, in internen Publikationen (wie Mitarbeiterzeitschriften), im Internet, bei Pressemitteilungen, in den Social-Media-Kanälen und in externen Publikationen (wie Standortmagazinen) von Evonik. Eine Verwendung durch Dritte ist nicht ausgeschlossen. Die Bilder werden bis auf Weiteres gespeichert. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten basiert auf Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) bzw. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse des Verantwortlichen). Falls Sie nicht fotografiert werden möchten, sprechen Sie unsere Fotografen bitte direkt an.