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Pressemitteilung

Evonik spendet 59.000 Euro an das Friedensdorf International

Essen, 2. Februar 2011
  • 59.000 Euro für kriegsversehrte Kinder, weitere 20.000 Euro für Straßenkinder in Indien 

  • Hohe Beteiligung an Evonik-Mitarbeiterbefragung zahlt sich aus

  • Blauth: "Nur wer sich für die Gesellschaft einsetzt, kann auch erfolgreich wirtschaften." 

Der Essener Industriekonzern Evonik Industries AG spendet dem Friedensdorf International 59.000 Euro. Weitere 20.000 Euro fließen in ein Projekt zur Unterstützung von Straßenkindern in Indien. Mit diesen Spenden würdigt der Konzern die hohe Beteiligung der Evonik Beschäftigten an der konzernweiten Mitarbeiterbefragung 2010.

"Nur wer sich für die Gesellschaft einsetzt, kann auch erfolgreich wirtschaften", betonte Evonik-Arbeitsdirektor Ralf Blauth bei der heutigen symbolischen Scheckübergabe im Friedensdorf Oberhausen. "Wie Evonik steht auch das Friedensdorf für regionale Verankerung und internationale Verantwortung."

In der konzernweiten Mitarbeiterbefragung gibt Evonik den Beschäftigten regelmäßig Gelegenheit, den Konzern aktiv mit zu gestalten. Eine besonders hohe Beteiligung belohnt der Konzern. Allerdings nicht mit Sachpreisen, sondern mit Spenden für den guten Zweck. Das Prinzip: Je mehr Beschäftigte teilnehmen, desto höher fällt die Geldspritze aus. Für jeden Prozentpunkt gibt der Konzern 1.000 Euro. Vorausgesetzt, mindestens 60 Prozent der Beschäftigten weltweit ziehen mit. 2010 kamen auf diese Weise insgesamt 79.000 Euro zusammen. Zum Vergleich: 2008 waren es 76.000 Euro. "Auf dieses Engagement unserer Mitarbeiter bin ich sehr stolz", freute sich Blauth.

Das Friedensdorf Oberhausen wird von Evonik bereits zum wiederholten Mal unterstützt. Wolfgang Mertens, stellvertretender Leiter der Einrichtung: "Ich freue mich über das Vertrauen, dass Evonik unserer Arbeit entgegen bringt. Eine Spende in dieser Höhe gibt uns ein erhebliches Maß an Planungssicherheit für 2011." Mertens will damit unter anderem Flüge finanzieren, mit denen verletzte Kinder aus Afghanistan und Angola zur medizinischen Behandlung nach Deutschland gebracht werden. Außerdem soll das Geld helfen, die laufenden Kosten des Friedensdorfes zu decken, das permanent etwa 300 Kinder betreut.

Neben dem Friedensdorf Oberhausen unterstützt Evonik in diesem Jahr auch das Sunshine-Projekt in Delhi/Indien. Die Initiative kümmert sich um Straßenkinder, die ihren Lebensunterhalt durch Betteln verdienen. Mit Hilfe der Evonik-Spende soll unter anderem ein weiteres Stockwerk auf das Haus des Sunshine-Projekts gesetzt werden. "Mit diesem Engagement zeigt Evonik in einem wichtigen Schwellenland Flagge, in dem das Unternehmen auch wirtschaftlich aktiv ist", so Arbeitsdirektor Ralf Blauth. Die Spende an das Sunshine-Projekt soll Anfang Februar übergeben werden.

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Nützlich: Mädchen im Friedensdorf stricken warme Mützen, die sie in Ihrer Heimat gebrauchen können

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Kontakt

Dr. Edda Schulze

Ansprechpartner

  • Informationen zum Konzern

    Evonik Industries ist der kreative Industriekonzern aus Deutschland. In unserem Kerngeschäft Spezialchemie sind wir eines der weltweit führenden Unternehmen. Zudem ist Evonik Experte für Stromerzeugung aus Steinkohle und erneuerbaren Energien sowie eine der größten privaten Wohnungsgesellschaften in Deutschland. Kreativität, Spezialistentum, kontinuierliche Selbsterneuerung und Verlässlichkeit bestimmen die Leistungskraft unseres Unternehmens.

    Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Rund 39.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 13,1 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (EBITDA) von rund 2,0 Milliarden Euro.

  • Rechtlicher Hinweis

    Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen oder Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen abweichen. Weder Evonik Industries AG noch mit ihr verbundene Unternehmen übernehmen eine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren.