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Pressemitteilung

Arbeitsdirektoren begrüßen Klarstellung der Transparenzklausel im Hochschulzukunftsgesetz

Essen, 1. April 2014

In der Debatte um die Freiheit der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben sich die führenden Wirtschaftsunternehmen des Landes klar für eine Stärkung von Forschung und Entwicklung ausgesprochen. "Für die künftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sind Forschung und Entwicklung von entscheidender Bedeutung", stellte Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor des Essener Industriekonzerns Evonik, klar. Die Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen haben einen weiterhin großen Bedarf an hochqualifizierten Talenten aus der Region.
Um den Herausforderungen der Zukunft wie dem demografischen Wandel & Fachkräftemangel zu entgegnen, bedarf es eines strukturierten Ansatzes aller Beteiligten. "Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft", so Wessel.

Am Montag waren Personalvorstände und Arbeitsdirektoren regionaler Unternehmen auf Einladung von Evonik in Essen mit Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Bildung und Forschung, zusammen gekommen, um sich über die Reform des Hochschulzukunftsgesetzes auszutauschen.
Dabei begrüßen die Unternehmen ausdrücklich die Klarstellung zur Transparenzklausel bei Drittmitteln (§71a HZG). Da die Transparenzklausel nur für abgeschlossene Forschungsvorhaben gilt, blieben Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse gewahrt. Dies werde nachhaltig zur Stärkung des Forschungsstandorts Nordrhein-Westfalen beitragen.

Ministerin Schulze betonte, in keinem Bundesland seien die Hochschulen so frei wie in NRW. Schulze sagte: "Das bleibt auch so. In punkto Hochschulautonomie werden wir weiterhin die Nummer eins unter den Ländern sein. Das ist ideal auch für die Wirtschaft. Ich wünsche mir sogar ein noch stärkeres Engagement."

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Dr. Edda Schulze

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    Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert. Evonik profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.

    Evonik ist in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv. Über 33.500 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von rund 12,9 Milliarden € und ein operatives Ergebnis (bereinigtes EBITDA) von rund 2,0 Milliarden €.

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