Verantwortung

Nachhaltigkeit bei Evonik

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

Verantwortung und langfristiger wirtschaftlicher Erfolg sind für Evonik zwei Seiten derselben Medaille. Längst hat sich Nachhaltigkeit für viele unserer Geschäfte zu einem Wachstumstreiber entwickelt. Mit unseren führenden Technologiepositionen bieten wir den Kunden zahlreiche Lösungen, die zu Ressourcenschonung und Umweltentlastung beitragen.

Als Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit von Evonik gehören nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolles Handeln zu den Grundpfeilern unseres Geschäftsmodells. Im engen Dialog mit unseren Stakeholdern treiben wir unsere Nachhaltigkeitsaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette voran: Neben unseren eigenen Produktionsprozessen und den vermarkteten Produkten betrachten wir dabei immer auch unsere Lieferkette sowie den Produktnutzen bei unseren Kunden und deren Kunden. Wir verzeichnen eine steigende Nachfrage nach Produkten, die eine Balance ökonomischer, ökologischer und sozialer Faktoren aufweisen. Dies eröffnet Evonik ein vielfaltiges Spektrum an zukunftsträchtigen Geschäftschancen in attraktiven Markten. Längst hat sich Nachhaltigkeit in vielen unserer Geschäfte zu einem Wachstumstreiber entwickelt.
Vor diesem Hintergrund haben wir 2018 unsere Nachhaltigkeitsstrategie weiter präzisiert – insbesondere in Bezug auf vorausschauendes Ressourcenmanagement und die Integration von Nachhaltigkeit in strategische Steuerungsprozesse.

Nachhaltigkeit ist Teil des Marktversprechens von Evonik

Wir berichten umfänglich über den Fußabdruck unserer Produktion und den Handabdruck unserer Geschäftstätigkeit, d. h. die Nutzeneffekte aus der Anwendung unserer Produkte. Mit unseren Stakeholdern stehen wir in stetigem Dialog zu gesellschaftlichen und ökologischen Anforderungen.

Evonik betreibt vorausschauendes Ressourcenmanagement

Wir haben uns neue, ambitionierte Klima- und Wasser- Ziele gesetzt. Bis 2025 wollen wir unsere absoluten Treibhausgasemissionen gegenüber dem Basisjahr 2008 um 50 Prozent reduzieren. Ein interner CO2-Preis ergänzt die Steuerung wichtiger Investitionen.

Evonik setzt auf Wachstumskerne mit klarem Fokus auf Nachhaltigkeit

Aus unserer Geschäftstätigkeit entstehen positive und negative Effekte, die auf die SDGs einwirken. Mehr als 80 Prozent unseres Konzernumsatzes zahlen positiv ein auf die Erreichung der SDGs. Relevante Nachhaltigkeitsaspekte entlang der Wertschöpfungskette werden von uns systematisch untersucht.

Evonik integriert Nachhaltigkeit in strategische Steuerungsprozesse

2018 haben wir unter anderem die Nachhaltigkeitsportfolioanalyse weiterentwickelt, pilotiert und in den Strategieprozess integriert. In 2019 habern wir die Nachhaltigkeitsanalyse 2.0 weiter ausgerollt. Sie deckt mit 99 Prozent des Umsatzes nahezu das gesamte fortgeführte Chemiegeschäft 2018 ab. Dabei orientieren wir uns eng an den Prinzipien und Inhalten des „WBCSD Portfolio Sustainability Assessment
(PSA)“ des World Business Council for Sustainable Development (WBCSD), an dessen Entstehung Evonik maßgeblich mitgewirkt hat.

Evonik setzt hohe Anspruche an die kontinuierliche Verbesserung seiner Berichterstattung

Wir setzen auf Messbarkeit und Transparenz, und ziehen das Erscheinungsdatum unseres Nachhaltigkeitsberichts auf das des Finanzberichts vor.

Die Ergebnisse unserer Wesentlichkeitsanalyse haben wir in sechs  Handlungsfeldern gebündelt. 

  • Strategie und Wachstum
  • Digitalisierung
  • Verantwortliche Unternehmensführung und Menschenrechte
  • Verantwortung in der Wertschöpfungskette
  • F & E / Innovationen
  • Effizienter Umgang mit knappen Ressourcen/Circular Economy
  • Nachhaltige Produkte / Lösungen für unsere Kunden
  • Product Stewardship
  • Klimawandel
  • Wassermanagement
  • Abfallmanagement
  • Biodiversität
  • Attraktivität als Arbeitgeber
  • Vielfalt und Chancengleichheit
  • Aus- und Weiterbildung
  • Gesundheitsschutz und -förderung

  • Arbeitssicherheit
  • Anlagensicherheit
  • Transportsicherheit / Logistik