Suche

Nachhaltigkeitsziele

Nachhaltigkeit bei evonik

Verantwortung

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Nachhaltigkeitsziele 2018 und die Zielerreichung.


Kontakt

Corporate Responsibility Relations

  • Validierung der Wesentllichkeitsanalyse

    Umfassende Aktualisierung der Wesentlichkeitsanalyse und Priorisierung der Themen.

  • Ermittlung der für Evonik relevantesten SDGs und des entsprechenden Geschäftsbeitrages

    Methodik zur Ermittlung der konzernrelevanten SDGs entwickelt und umgesetzt.

 
  • Frauenanteil im Vorstand: 25 Prozent bis 30. Juni 2022

    Frauenanteil im Vorstand 25 Prozent seit 1. Juli 2017.

  • Frauen 1. und 2. Ebene unter Vorstand: je 20 Prozent

    1. Führungsebene 27,3 Prozent, 2. Führungsebene  20,0 Prozent

  • Umsetzung von definierten Maßnahmen zu Kartellrecht  und Geldwäscheprävention

    Die Risikoanalyse in Bezug auf Kartellrecht und Geldwäscheprävention ist abgeschlossen. Die in Absprache mit den Managementverantwortlichen definierten risikominimierenden Maßnahmen wurden planmäßig umgesetzt.

  • Überprüfung und Überarbeitung der konzerninternen  Regelungen zu Geschenken und Einladungen

    Erstellung eines konzernweiten Konzepts für interne Regelungen zu Geschenken und Einladungen: In Absprache mit den regionalen Compliance-Verantwortlichen wurde ein Konzept zur Weiterentwicklung der internen Zuwendungsregelungen erstellt. Insbesondere wurden überarbeitete Rahmenvorgaben für die Regelungen auf Konzernebene und in den Regionen festgelegt.

 
  • Messung und Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit

    Konzernweite Mitarbeiterbefragung wurde durchgeführt. Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit werden 2019 abgeleitet.

  • Globale Förderung von Digitalisierungsprozessen

    Ist erfolgt durch New Work Labs und „#Human Work“ und wird auch künftig weiter vorangetrieben.

  • Weitere Förderung von Diversity im Konzern  insbesondere  im Hinblick auf die Erhöhung der Anzahl  weiblicher Führungskräfte

    Anteil weiblicher Mitarbeiter in Managementfunktionen zwischen 2011 und 2018 von 16,6 auf 23,8 Prozent gestiegen.

 
  • Occupational Health Performance-Index ≥ 5,0

    Stand 2018: 5,5.

  • Einbeziehung weiterer Standorte in Berechnung des Occupational Health Performance-Indexes (15 in drei Jahren, 2017 – 2019)

    2018 sind 23 weitere Standorte neu in die Indexberechnung eingeflossen.

 
  • Jährliche Durchführung von mindestens 20 Lieferanten-Nachhaltigkeits-Audits unter Berücksichtigung des Shared-Audit-Prinzips der Initiative „Together for Sustainability“

    22 Audits durchgeführt

  • Fortführung der Analyse von Lieferanten durch Überprüfung von mindestens 80 TfS-Assessments

    Stand Ende 2018: Gesamtzahl 130 Assessments für alle Lieferanten.

  • Bewertung der Nachhaltigkeitsleistung von 90 Prozent der Lieferanten kritischer Rohstoffe bis 2020

    Stand Ende 2018: 83 Prozent.

  • Umsetzung des neuen Schulungskonzepts und Durchführung interner Nachhaltigkeitsschulungen für alle relevanten Einkaufsmitarbeiter

    Im Jahr 2018 haben wir alle relevanten Einkäufer nach diesem Konzept geschult.

  • Bis 2025 mehr als 1 Milliarde € zusätzlicher Umsatz in den sechs Innovationswachstumsfeldern

    Wir sind hier auf einem guten Weg, wollen aber keine Zwischenstände berichten.

  • Erhöhung des Umsatzes mit Produkten und Anwendungen,die jünger als fünf Jahre sind, mittelfristig auf 16 Prozent

    12 Prozent im Jahr 2018 erreicht.

  • Risikoabschätzung für > 99 Prozent der Substanzen, die in > 1 Tonne pro Jahr auf den Markt gebracht werden (bis Ende 2020)

    Status > 80 Prozent.

  • Bereitstellung „GPS-Safety-Summaries“ auf der Evonik-Webseite sowie im GPS-Portal des Weltchemieverbands ICCA (bis 2020)

    Im Jahr 2018 wurden ~170 Summaries bereitgestellt.

  • Durchführung weiterführender Bewertungen für alle Produkte, die besorgniserregende Chemikalien (hChC)1 > 0,1 Prozent enthalten (bis Ende 2020)

    Im Jahr 2018 haben wir erste Bewertungen durchgeführt, um Optimierungen bei der Befüllung des Bewertungsbogens zu identifizieren.

  • Abschluss der Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsanalyse unserer Geschäfte

    Neue Methodik fertiggestellt, extern validiert und veröffentlicht.

  • Durchführung der nächsten Nachhaltigkeitsanalyse mit erweiterter Methodik im Jahr 2019

    Alle vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen.

 
  • Reduzierung spezifischer Treibhausgasemissionen um 12 Prozent bis 2020 (Referenzjahr 2012)

    Stand 2018: Reduzierung um 17 Prozent.

  • Reduzierung spezifischer Wasserforderung um 10 Prozent bis 2020 (Referenzjahr 2012)

    Stand 2018: Reduzierung um 6 Prozent.

  • Weitere Reduzierung der Produktionsabfälle, u. a. der gefährlichen Produktionsabfälle

    Produktionsabfälle (gesamt) 2018: 395 kt (2017: 397 kt).

 
  • Die Unfallhäufigkeit soll ≤ 1,30 betragen

    Im Jahr 2018 betrug diese 0,87.

  • Die Ereignishäufigkeit soll ≤ 1,10 betragen

    Im Jahr 2018 wurde ein Wert von 1,08 erreicht.

  • Schaffung höherer Transparenz und Vereinheitlichung von ESHQ-Prozessen konzernweit. Dazu erste Schritte zur Einführung einer neuen technischen Plattform

    Das Ziel wurde erreicht, indem die Vorgabe fur die Umsetzung der Störfall-Verordnung (Seveso-Richtlinie) neu verfasst und im ESHQ-Managementsystem verankert wurde. Das Projekt ESTER zur Einführung einer neuen ESHQ-Softwareplattform wurde gestartet.

  • Etablierung eines Anforderungsprofils für Lagerdienstleistungen

    Die Etablierung eines Anforderungsprofils ist nahezu erreicht.

  • Etablierung globaler Mindeststandards für Logistikdienstleister

    Die Etablierung globaler Mindeststandards ist nahezu erreicht.

  • Bewertung europäischer Logistikdienstleister im Schienenverkehr mittels „SQAS Rail“2

    Die Bewertung ist erfolgreich eingeleitet.

 

1) hChC = hazardous Chemicals of high Concern.

2) „SQAS Rail“ steht für ein Sicherheits- und Qualitätsbewertungssystem der Cefic für den Schienenverkehr