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Weniger Ungleichheiten

Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern.

Herausforderungen

Nach wie vor gibt es in jedem Land Ungleichheiten, die auf Einkommen, Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion und Chancenungleichheit beruhen. Dies gilt sowohl innerhalb als auch zwischen Staaten. Diese Ungleichheiten behindern auf lange Sicht gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt.

Beispiele für unseren Beitrag

Unter der Überschrift „Chancengleichheit und Vielfalt“ heißt es in der Evonik Global Social Policy: „Wir fordern Chancengleichheit und Gleichbehandlung für jeden unserer Mitarbeiter, ungeachtet von ethnischer Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, Behinderung, Religion, Staatsangehörigkeit, sexueller Ausrichtung, sozialer Herkunft oder politischer Einstellung …“
Im Absatz „Löhne und Sozialleistungen“ bekennt sich Evonik zu fairen Löhnen: „Wir zahlen Vergütungen und erbringen Leistungen, die hinsichtlich eines angemessenen Lebensunterhalts mindestens den jeweiligen gesetzlichen Mindestnormen bzw. den Mindestnormen der jeweiligen nationalen Wirtschaftsbereiche entsprechen.

  • Am Unternehmenserfolg von Evonik partizipieren Beschäftigte unter anderem durch das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm, d. h. Beschäftigte erwerben Aktien des Unternehmens und das Unternehmen unterstützt den Kauf finanziell. Die Beteiligungsquote lag 2019 bei 37 Prozent.
  • Sollten Ungleichbehandlungen oder Verstöße gegen das Prinzip der Chancengleichheit innerhalb des Unternehmens auftreten, kann jeder Mitarbeiter diese über das webbasierte anonyme Hinweisgebersystem melden:
  • In unseren Personalinstrumenten ist eine markt- und leistungsgerechte Vergütung verankert. Dabei orientiert sich die Vergütungsfindung an objektiven Kriterien wie Verantwortung, Kompetenzen und Erfolg. Personenbedingte Merkmale wie etwa Geschlecht oder Alter spielen keine Rolle.
  • Um im Alter den gewohnten Lebensstandard zu halten, bietet Evonik unterschiedliche Möglichkeiten einer betrieblichen Altersversorgung an, die teilweise arbeitgeberfinanziert ist.